Gary - Traumkater gefunden !!!  

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Meine Wenigkeit war auf der Suche nach einer Katze, egal ob männlich oder weiblich. Sie sollte ca. 1 bis 2 Jahre alt sein. Genug Tierheime gibt es bei uns, aber es sollte schon „klick“ machen, es musste schon „Liebe auf den ersten Blick sein“. Im Internet wurde ich auf die Seite „Asociación Protectora de Animales La Rosaleda“ ein eingetragener gemeinnütziger Tierschutzverein in Teneriffa und auf die Seite von „Tatzenspuren“ aufmerksam. Ich dachte mir, von dort eine Katze zu nehmen, würde mehr Sinn machen, als von einem hiesigen Tierheim. Es machte auch gleich „klick“ bei einer Katze, die zu vermitteln war. Leider bekam ich auf meine Anfrage mitgeteilt, dass die Katze schon vermittelt sei. Es waren natürlich noch viele schöne Katzen auf der Homepage, aber ich hatte mich in diese eine verliebt.
 

Als ich mit Jessica per Mail im Januar in Kontakt trat, staunte ich über den Einsatz und das Engagement. Sie setzte alle Hebel in Bewegung, dass ich doch noch zu meiner Traumkatze finde. Als sie von Teneriffa zurückkam und mir ein Mail schickte mit einem Bild von Garachico war es um mich geschehen. Er musste es sein und kein anderer.

 

 

Nachdem die Vorkontrolle, bei der ich auch Martin kennen lernte, abgeschlossen war, musste nur noch ein Flugpate gefunden werden und hier merkte ich, dass dies gar nicht so einfach war, obwohl es wirklich nicht aufwendig ist, sich als Flugpate zur Verfügung zu stellen. Jessica setzte sich auch hier mit einem enormen Aufwand ein, dass ich gar nicht wusste, wie ich ihr danken sollte.
 
 

Es fand sich aber relativ schnell ein Flugpate und so stand der Termin fest und wir warteten am Flughafen Frankfurt gemeinsam mit Jessica auf die Ankunft meines Traumkaters. Als Garachico und Isidro (eine weitere Katze, die vermittelt werden konnte) mit ihren Flugpaten kamen, nahmen wir unseren Garachico in Empfang. Jetzt musste er nur noch 30 Minuten Autofahrt hinter sich

bringen, dann hatte er es geschafft. Die Fahrt im Auto verbrachte er schlafend. Zuhause angekommen, begrüßte er die ganze Familie schnurrend und neugierig um sich schauend. Sein Kletterbaum und die Katzentoilette nahm er auch gleich in Augenschein.

Da meine Familienmitglieder mit dem Aussprechen seines Namens etwas Schwierigkeiten hatten, nannten wir ihn „
Gary“.

 
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